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Streets of Memory - Straßen der Erinnerung - Remscheid international

Veranstaltungsart:
Sonstige

Veranstaltungsort:
, Remscheid, Deutschland

Veranstalter:
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. Bundesgeschäftsstelle Fachbereich Internationale Jugendbegegnungen Werner-Hilpert-Str. 2 34117 Kassel 0561 7009 184 workcamps@volksbund.de www.volksbund.de/workcamps Der Volksbund ist eine human

Kurzinfo:

Denkmäler, Namen von Straßen, Plätzen und Haltestellen – sie alle sind Träger von Erinnerung und wollen dazu beitragen, dass etwas oder jemand nicht vergessen wird. Manchmal nehmen wir sie im Alltag gar nicht bewusst wahr, obwohl sie überall zu finden sind. Andere Gedenkorte wie zum Beispiel Kriegsgräberstätten liegen verborgen und man findet sie nicht auf den ersten Blick. In der internationalen Jugendbegegnung werden sich die Teilnehmenden mit Erinnerung und Gedenken im Alltag beschäftigen, Denkmäler und Gedenkorte erkunden. Was ist ihre Botschaft und warum brauchen wir sie? Sagen sie uns auch heute noch etwas? Und wer entscheidet eigentlich, an was und wen im öffentlichen Raum erinnert wird? Gibt es vielleicht sogar Dinge, an die absichtlich nicht erinnert wird?

Mit Jugendlichen aus vielen Ländern Europas wird diskutiert, was für ein friedliches Zusammenleben wichtig ist und wie es mitgestaltet werden kann. Die Jugendlichen befassen sich mit Menschenrechten, Demokratie und Nachhaltigkeit. Unterstützt von Künstlerinnen und Künstlern werden sie selbst kreativ und bringen das, woran sie andere erinnern möchten, in eine künstlerische Form. Dabei können sie sich in verschiedenen Kunstformen ausprobieren – ob Theater, neue Medien oder Graffiti. Am Ende des Camps wird eine Vernissage gestaltet, bei der der Öffentlichkeit gezeigt werden soll, was den Jugendlichen für die Zukunft wichtig ist. Kooperationspartner ist die Akademie für Kulturelle Bildung Remscheid, die ideale Bedingungen bietet, damit die Kreativität so richtig in Fahrt kommt.

Während der Begegnung gibt es ausreichend Zeit, einander kennen zu lernen. Die Teilnehmenden lernen außerdem Remscheid kennen, die "Seestadt auf dem Berge", die wegen der Metallindustrie schon früh internationale Handelsbeziehungen pflegte. Im Bergischen Land werden Seen, Städte und Industriekultur entdeckt, klettern gegangen und die Rheinmetropole Köln erkundet.

Camp-Sprache ist Englisch.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Informationen auf dija.de

Schlagwörter:
Austausch, Deutschland, Europa , Geschichte , Gesellschaft, Interkulturelles Lernen, Internationale Jugendarbeit, Jugendbegegnung, Erasmus+

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