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Vergessene Orte der Erinnerung

Veranstaltungsart:
Studienreise/-fahrt

Veranstaltungsort:
, - Charkiv, Kiiv, Ukraine

Veranstalter:
Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit "Insha Osvita" (Ukraine)

Kurzinfo:

Im Mittelpunkt der Studienreise steht die Reflexion der Geschichtsaufarbeitung vor dem Hintergrund der aktuellen Situation in der Ukraine. Schwerpunktmäßig widmet sich die Reise der Aufarbeitung des kommunistischen Erbes. Während des Programms informieren sich die Teilnehmenden über die aktuellen Konfliktlinien der Geschichtsdiskurse und Auswirkungen des sogenannten "Dekommunisierungsgesetzes", bekommen aber auch Einblicke in die Geschichtsaufarbeitung bez. des Zweiten Weltkrieges. Dazu wird die Studienreise u.a. an unbekannte und/oder vergessene Orte des Erinnerns führen und Gespräche mit Wissenschaftler/innen, Geschichts-expert/innen, Vertreter/innen von NGOs und staatlichen Einrichtungen beinhalten. Die aktuelle politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Situation des Landes steht ebenso auf dem Programm.

Die Studienreise beinhaltet die Teilnahme an der internationalen Fachtagung in Kiev rund um die "vergessenen Orte des Holocaust" in der Ukraine und Osteuropa.

08.10.2017: Vorbereitungsseminar in Berlin (Pflichtveranstaltung)

Zielgruppe: Multiplikator(inn)en der Erinnerungsarbeit (Mitarbeiter/-innen der Geschichtsprojekte, der einschlägigen Stiftungen, der Gedenkstätten) sowie Journalist(inn)en, die sich mit der Politik und Gesellschaft in Mittel- und Osteuropa, den deutsch-europäischen Beziehungen in diesem Kontext beschäftigen oder in der nahen Zukunft konkret damit beschäftigen werden.

Teilnahmegebühr: 350 Euro

Der Anmeldeschluss ist nur ein Richtwert. Bitte beim Veranstalter nachfragen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Informationen auf dija.de

Schlagwörter:
Gedenkstättenarbeit, Geschichte , Politische Bildung, Ukraine, Erinnerungskultur

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