Christoph Bruners

Internationalen Jugendaustausch inklusiv gestalten: Einladung zum Jugend-BarCamp

Wie kann eine inklusive internationale Jugendbegegnung aussehen, an der alle Jugendlichen teilnehmen können? Was wird gebraucht? Was ist gewünscht? Welche Möglichkeiten gibt es bereits für junge Menschen mit einer Beeinträchtigung? Vom 22. - 24. November 2019 lädt unser Projekt VISION:INCLUSiON junge Menschen nach Berlin ein, um mit ihren Ideen, Wünschen und Themen den internationalen Jugendaustausch inklusiver zu gestalten. [mehr]

BildImage: Bettina Ausserhofer | IJAB

Cathrin Piesche

VISION:INCLUSiON: Internationale Arbeitsgruppen starten im Juni

Bei der erfolgreichen Kick-off Veranstaltung des IJAB Projekts VISION:INCLUSiON Ende 2018 in Berlin haben sich multinational besetzte Arbeitsgruppen zu den Themen Kriterien einer inklusiven Internationalen Jugendarbeit, Qualifizierung/Capacity Building und Partnerschaftsarbeit gefunden, die bis 2020 Qualität und Quantität inklusiver internationaler Jugendarbeit steigern wollen. Die Gruppen nehmen nun am 17. und 18. Juni 2019 in Köln ihre Arbeit auf. [mehr]

Eine Gruppe behinderter und nicht-behinderter Menschen sitzen rumd um eine Tischtennisplatte.
BildImage: Sybille Florin

Barbara Charlotte Wurster

Japan: auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft

Vom 11. bis zum 26. Februar 2019 lud das japanische Cabinet Office zum 17. Mal junge Führungskräfte im Alter unter 40 Jahren aus drei Staaten nach Japan ein. Auch neun Deutsche aus den Fachbereichen Seniorenarbeit, Jugendarbeit und Behindertenarbeit waren dabei. Barbara Wurster vom Bundesjugendministerium hat die deutsche Delegation geleitet und fasst ihre Erfahrungen zusammen. [mehr]

Caren Marks
BildImage: Bettina Ausserhofer

Cathrin Piesche

Inklusive Angebote in der internationalen Jugendarbeit stärken

Wie kann Internationale Jugendarbeit inklusiv werden? Das Projekt VISION:INCLUSION hat das Ziel, bereits erarbeitete Ergebnisse durch Praxisbeispiele und mit mehr Mitsprache von Betroffenen im internationalen Rahmen weiterzuentwickeln. Caren Marks eröffnete die Auftaktveranstaltung des Projekts in Berlin. [mehr]

Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos (Bildmitte) beim Fachtag „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“
BildImage: Christian Herrmann

Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos

Gesellschaftliche Vorstellungen von Behinderung in Griechenland und in Deutschland

Von weitreichender Bedeutung für die gelingende Partizipation behinderter Menschen an der Gesellschaft und an bestehenden non-formalen Bildungsangeboten sind die Vorstellungen über behinderte Menschen und das Bewusstsein über bestehende Vorurteile, Klischees, aber auch über gesellschaftliche Barrieren, mit denen behinderte Menschen in ihrem Alltag konfrontiert sind. Diese Vorstellungen stehen in einer wechselseitigen Beziehung zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Partizipationsmöglichkeiten behinderter Menschen. Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos haben im Rahmen des Fachtags „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“ am 09./10. November 2017 die bestehenden Vorstellungen über behinderte Menschen in Deutschland und Griechenland in den Blick genommen. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderungen posiert vor der Kamera.
BildImage: Klaus Mai

Ulrike Werner

VISION:INCLUSiON – Auf dem Weg zu einem inklusiven deutsch-griechischen Jugendaustausch

Inklusive Projekte gibt es im deutsch-griechischen Jugendaustausch schon länger. Die Teamerinnen und Teamer dieser Projekte waren schon frühzeitig in die Aktivitäten des IJAB-Projektes VISION:INKLUSiON eingebunden, denn die Erfahrungswerte und der Austausch sind für beide Seiten wertvoll. Der Fachtag „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“ im November 2017 widmete sich diesem Thema genauer. Was sich im deutsch-griechischen inklusiv tut und wie dies in das international ausgerichtete Projekt VISION:INCLUSiON übergeht, lesen Sie hier. [mehr]

Alexandros Taxialdaris und Spyros Dadanidis
BildImage: Perpato

Alexander Taxildaris und Spyros Dadanidis

„PERPATO“ im deutsch-griechischen Jugendaustausch

Die Bewegungsstörung eines Menschen kann nicht nur seine Funktionsfähigkeit, sondern auch sein alltägliches Leben beeinflussen. Entsprechende individuelle Anpassungen können gering sein oder aber auch so gravierend, dass der Unterschied radikal ist. Dieser Unterschied wird in der Sozialwirtschaft und in anderen Zusammenhängen als Behinderung bezeichnet. Mit der körperlichen Behinderung wird man konfrontiert, an die Funktionsstörung und die Mobilitätseinschränkung allerdings kann man sich anpassen. Genau hier setzen die Philosophie und Interessen eines Vereins von Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Freunde an namens PERPATO, der seinen Sitz in Komotini hat und sich nicht nur in ganz Griechenland, sondern auch auf europäischer Ebene aktiv entfaltet. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderung posiert vor der Kamera.
BildImage: Akademie der Physio- und Ergotherapie

Beate Stock-Wagner MSc.

Von- und miteinander lernen: Deutsch-griechisches Inklusionscamp geht in die dritte Runde

Tanzen, Basketball spielen, Tennis und vieles mehr – das alles geht auch im Rollstuhl. Bereits zum dritten Mal reisten unsere Studenten und Studentinnen der Akademie der Physio- und Ergotherapie der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr auf die griechische Insel Thasos, um an einem deutsch-griechischen Inklusionscamp teilzunehmen. Hier fand ein praxisorientierter Austausch mit Barrierefreiheit für eine inklusions- und sportpädagogische Jugendbegegnung statt. [mehr]

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