Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos (Bildmitte) beim Fachtag „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“
BildImage: Christian Herrmann

Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos

Gesellschaftliche Vorstellungen von Behinderung in Griechenland und in Deutschland

Von weitreichender Bedeutung für die gelingende Partizipation behinderter Menschen an der Gesellschaft und an bestehenden non-formalen Bildungsangeboten sind die Vorstellungen über behinderte Menschen und das Bewusstsein über bestehende Vorurteile, Klischees, aber auch über gesellschaftliche Barrieren, mit denen behinderte Menschen in ihrem Alltag konfrontiert sind. Diese Vorstellungen stehen in einer wechselseitigen Beziehung zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Partizipationsmöglichkeiten behinderter Menschen. Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos haben im Rahmen des Fachtags „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“ am 09./10. November 2018 die bestehenden Vorstellungen über behinderte Menschen in Deutschland und Griechenland in den Blick genommen. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderungen posiert vor der Kamera.
BildImage: Klaus Mai

Ulrike Werner

VISION:INCLUSiON – Auf dem Weg zu einem inklusiven deutsch-griechischen Jugendaustausch

Inklusive Projekte gibt es im deutsch-griechischen Jugendaustausch schon länger. Die Teamerinnen und Teamer dieser Projekte waren schon frühzeitig in die Aktivitäten des IJAB-Projektes VISION:INKLUSiON eingebunden, denn die Erfahrungswerte und der Austausch sind für beide Seiten wertvoll. Der Fachtag „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“ im November 2017 widmete sich diesem Thema genauer. Was sich im deutsch-griechischen inklusiv tut und wie dies in das international ausgerichtete Projekt VISION:INCLUSiON übergeht, lesen Sie hier. [mehr]

Alexandros Taxialdaris und Spyros Dadanidis
BildImage: Perpato

Alexandros Taxialdaris und Spyros Dadanidis

„Perpato“ im deutsch-griechischen Jugendaustausch

Die körperliche Behinderung eines Menschen kann nicht nur seine Funktionalität, sondern auch das alltägliche Leben beeinflusst. Die Veränderungen und Kompensierungen können gering sein oder aber auch so gravierend, dass der Unterschied deutlich erkennbar ist. Dieser Unterschied wird in sozialen, wirtschaftlichen und anderen Zusammenhängen als Behinderung bezeichnet. Gegen die körperliche Behinderung kann man vorgehen, an die körperliche Einschränkung muss man sich jedoch anpassen. Genau daran setzen die Philosophie und Interessen eines Vereins von Menschen mit körperlichen Einschränkungen namens Perpato, der seinen Sitz in Komotini hat und sich nicht nur in ganz Griechenland, sondern auch auf europäischer Ebene aktiv entfaltet. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderung posiert vor der Kamera.
BildImage: Akademie der Physio- und Ergotherapie

Beate Stock-Wagner MSc.

Von- und miteinander lernen: Deutsch-griechisches Inklusionscamp geht in die dritte Runde

Tanzen, Basketball spielen, Tennis und vieles mehr – das alles geht auch im Rollstuhl. Bereits zum dritten Mal reisten unsere Studenten und Studentinnen der Akademie der Physio- und Ergotherapie der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr auf die griechische Insel Thasos, um an einem deutsch-griechischen Inklusionscamp teilzunehmen. Hier fand ein praxisorientierter Austausch mit Barrierefreiheit für eine inklusions- und sportpädagogische Jugendbegegnung statt. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen sitzt um einen Tisch und zeichnet auf Papier.
BildImage: Christian Herrmann

Christof Kriege und Anja Hack

Inklusive Praxis im deutsch-griechischen Jugendaustausch

Beim Fachtag „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“, der am 9. und 10. November 2017 in der neuen inklusiven Jugendherberge in Bayreuth stattfand, moderierten Anja Hack und Christof Kriege den Workshop „Inklusive Praxis im deutsch-griechischen Jugendaustausch“. In diesem Beitrag erörtern sie die Erfordernisse einer inklusiven internationalen Jugendarbeit und befassen sich damit, wie eine inklusive Praxis erreicht werden kann. Denn in der Realität sehen sich behinderte junge Menschen in den Angeboten der internationalen Jugendarbeit immer noch mit einer Vielzahl von Barrieren konfrontiert und sind in ihren Teilhabemöglichkeiten benachteiligt. [mehr]

BildImage: Timo Hermann - thermann.de | Gesellschaftsbilder.de

Ulrike Werner

Alle dabei: So gelingt Inklusion in der Internationalen Jugendarbeit!

Lisa hat letzten Sommer an einer internationalen Jugendbegegnung in Tschechien teilgenommen. Nichts Besonderes? Doch, denn Lisa ist gehörlos und inklusive Jugendbegegnungen sind noch keine Selbstverständlichkeit. Die gerade veröffentlichte „Inklusionsstrategie für die Internationale Jugendarbeit“ von IJAB soll den Weg ebnen. [mehr]

Eine Gruppe von Frauen und Männern Kocht gemeinsam etwas.
BildImage: Annette Rath

Dorothea Wünsch

Jetzt anmelden: Deutsch-Japanisches Studienprogramm „Inklusive Pädagogik und diversitätsbewusste Jugendarbeit“

Japan hat in den vergangenen Jahren intensive Bemühungen zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen unternommen. Das Thema ist dort ebenso aktuell wie in Deutschland. Was können wir von den japanischen Erfahrungen lernen und wie könnten sie die eigene Arbeit verändern? Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe haben vom 12. bis 26. Mai 2018 in einem Studienprogramm Gelegenheit, dies herauszufinden. [mehr]

BildImage: ijab | Christian Herrmann

Christian Herrmann

Griechenland-Fachtag Inklusion: Den Wert von Vielfalt bewusst machen

Der deutsch-griechische Jugendaustausch ist in den letzten Jahren gestärkt worden. Dass neben der notwendigen Quantität die Qualität nicht zu kurz kommt, dafür sorgen von Bundesjugendministerium und IJAB veranstaltete Fachtage. Am 9. und 10. November haben sich Akteure des Jugendaustauschs zwischen Deutschland und Griechenland damit beschäftigt, wie Begegnung und Austausch für junge Menschen mit Behinderungen geöffnet werden können. Was haben sie über Inklusion herausgefunden? [mehr]

Begleiten Sie uns

RSS-Feed abonnieren IJAB auf Facebook IJAB-Alumni-Gruppe auf Facebook IJAB auf Twitter IJAB auf YouTube

Newsletter