Christian Herrmann

Europarat wird Jugendaktivitäten fortsetzen

Die befürchtete Streichung des Jugendsektors aus dem Haushaltsplan des Europarates ist vom Tisch. Der Generalsekretär des Europarates, Thorbjørn Jagland, kündigte am 3. Juli die Rücknahme des Notfallplans an, der erstellt worden war, um Zahlungsversäumnisse der Russischen Föderation zu kompensieren.

Parlamentarische Versammlung des Europarats
BildImage: Ralf Roletschek, Wikimedia Commons   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung CC BY 3.0

Die Entscheidung markiert das Ende von Monaten der Sorge um die Zukunft des Jugendsektors des Europarates. Sie war von vielen Partnern des Europarates und Jugendverbänden aus ganz Europa vorgebracht worden.

Die Leiterin der Jugendabteilung, Antje Rothemund, drückte ihren Dank für die Unterstützung aus, die der Jugendsektor in den vergangenen Monaten von vielen Seiten erhalten hatte.

IJAB hatte in einer Stellungnahme die Bundesregierung aufgerufen, gegen die Streichung des Jugendsektors aktiv zu werden. Auch der Deutsche Bundesjugendring, die Deutschen Sportjugend und das Deutsch-Französische Jugendwerk hatten gemeinsam gegen die geplanten Kürzungen protestiert.



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