BildImage: IJAB/Koch

Dr. Dirk Hänisch

„Bei Austauschprogrammen darf die politische Dimension nicht ausgeblendet werden“ – neue Veröffentlichung plädiert für stärkeren Politikbezug

Expert(inn)en sowie Wissenschaftler/-innen der außerschulischen politischen Bildung haben sich im jüngst erschienenen Sammelband „Politische Dimensionen internationaler Begegnungen“ damit auseinandergesetzt, worin der politische Gehalt internationaler Jugendbegegnungen besteht, wie das politische Profil derselben gestärkt werden kann und welche Angebote es dazu gibt. Sie vertreten die These, dass die Potenziale der politischen Bildung bei internationalen Bildungsveranstaltungen nicht immer ausgeschöpft werden. Wir haben die drei Herausgeber in einem Interview befragt. [mehr]

BildImage: Jörg Heupel

Cathrin Piesche

Dokumentation der multilaterale Konferenz „Wirkungen von internationalem Jugendaustausch auf Demokratie und Zivilgesellschaft” veröffentlicht

Auf Einladung von IJAB erarbeiteten 40 Fachkräfte der Jugendarbeit aus Ägypten, Deutschland, Marokko und Tunesien auf dieser Konferenz, die vom 28. bis 30. November 2015 in Bonn stattfand, gemeinsame Empfehlungen für den künftigen internationalen Jugendaustausch im Rahmen der Transformationspartnerschaften zwischen Deutschland und Ägypten, Marokko sowie Tunesien. Die Dokumentation mit den wichtigsten Ergebnissen steht allen Interessierten nun zum Download zur Verfügung. [mehr]

Panos Poulos
BildImage: Pressenetzwerk für Jugendthemen e. V.

Christian Herrmann

„Das Erste, was unter der Wirtschaftskrise leidet, ist die Zivilgesellschaft“

Panos Poulos hat in Deutschland als Jugendsozialarbeiter gearbeitet und arbeiten heute in Griechenland für Filoxenia, einen Verein, der Jugendinformation und Projektarbeit im interkulturellen und Umweltbereich leistet. Wir haben mit ihm über die strukturellen Bedingungen für Jugendarbeit in Griechenland gesprochen. [mehr]

Mykola Kuschnir
BildImage: Christian Herrmann

Christian Herrmann

Ein besonderer Reiz für Freiwillige

Das Museum für jüdische Geschichte und Kultur der Bukowina befindet sich in Chernivtsi (Czernowitz) und ist eines der ersten jüdischen Museen, das in der Ukraine seit ihrer Unabhängigkeit eröffnet wurden. Seit 2010 ist das Museum Aufnahmeorganisation für Langzeitfreiwillige aus Deutschland, die von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste entsandt werden. Was hat das Museum davon und was die Freiwilligen? Wir haben Direktor Mykola Kuschnir gefragt. [mehr]

Janne Katharina
BildImage: Christian Herrmann

Christian Herrmann

„Ich würde es jederzeit wieder machen“

Janne war vom Herbst 2013 bis Herbst 2014 Langzeitfreiwillige von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste am Czernowitzer Museum für jüdische Geschichte und Kultur der Bukowina. Was hat sie dort erlebt? Ist es gefährlich in die Ukraine zu reisen? Was kann man jungen Leuten raten, die über einen Freiwilligendienst in der Ukraine nachdenken? Wir haben sie gefragt. [mehr]

Ukrainer/-innen mit Fahnen und Luftballons
BildImage: Christian Herrmann

Christian Herrmann

Ukraine: Internationale Jugendarbeit könnte helfen, Brücken nach Europa zu bauen

Im Jahr 1 nach der Revolution verfolgt die ukrainische Regierung weiter ihren Kurs der Hinwendung zu Europa und die große Mehrheit der Bürger/-innen unterstützt sie darin – auch wenn viele sich inzwischen von Europa alleine gelassen fühlen. Internationale Jugendarbeit könnte dazu beitragen, dass sich Deutsche und Ukrainer/-innen näher kommen. Dija.de und ijab.de haben Quellen und Stimmen gesammelt, die zur Initiierung gemeinsamer Jugendprojekte ermutigen und dafür Basisinformationen liefern. [mehr]

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