BildImage: eathprod   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-NC-SA 3.0

Eggert Hardten

Deutsch-Türkischer Jugendaustausch: Tun wir schon genug?

Im Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei ging es in den letzten Monaten hoch her. Dem Jugendaustausch zwischen beiden Ländern hat das geschadet. Wie nehmen Akteure, die seit langem im deutsch-türkischen Jugendaustausch aktiv sind, die Lage wahr? Eggert Hardten vom Verein Mostar Friedensprojekt hat vom 22. bis 29. September an einer von IJAB organisierten Partnerbörse und Trägerkonferenz zwischen Partnern im Jugendaustausch in Antalya teilgenommen und lässt uns an seinen Gedanken teilhaben. [mehr]

Ein Mann und eine Frau sprechen miteinander
BildImage: Jörg Heupel

Christian Herrmann

Multilaterale Konferenz zum Jugendaustausch zwischen Deutschland, Tunesien, Marokko und Ägypten – Jetzt anmelden!

Seit dem Arabischen Frühling hat der Austausch zwischen Deutschland und den nordafrikanischen Ländern Tunesien, Marokko und Ägypten stark zugenommen. Unterstützt durch eine 2015 von IJAB organisierte Tagung ist ein Netzwerk von Partnern entstanden. Mit "DIALOGUE ME TO NETWORK", einer Konferenz, die vom 8. - 11. Dezember 2017 in Tunis stattfinden wird, soll der Austauscht vertieft und für neue Akteure geöffnet werden. Jetzt anmelden! [mehr]

Ansgar Drücker
BildImage: Christian Herrmann

Lea Bussenius

Wie kann sich Jugendarbeit für junge Geflüchtete öffnen?

Durch die erhöhte Zahl von Einwanderern in Europa sind Flucht und Migration zu immer wichtigeren Themen geworden. Dadurch wird auch der Umgang mit Rassismus und Rechtsextremismus in der Jugendarbeit immer relevanter. Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) bietet dabei Unterstützung, die es auf dem Kinder- und Jugendhilfetag vorstellte. [mehr]

BildImage: Christian Jungk

Dorothea Wünsch

Fachkräfteaustausch mit Japan über zivilgesellschaftliches Engagement und Umsetzung einer regionalen "Cohesive Society"

Auf Einladung des japanischen Cabinet Office besuchte im Rahmen des „Community Core Leaders Development Program“ vom 13. bis zum 28. Februar 2017 eine deutsche Fachkräftegruppe Japan. Im Fokus des Programms stand die Qualifizierung und Vernetzung von Vertreter(inne)n zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie die Förderung des gesellschaftlichen Engagements in der Community, hier insbesondere bei sozialen Aktivitäten für die Zielgruppen Ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und Jugendliche. Damit soll ein Beitrag zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes im Sinne einer „Cohesive Society“ geleistet werden. [mehr]

BildImage: IJAB/Koch

Dr. Dirk Hänisch

„Bei Austauschprogrammen darf die politische Dimension nicht ausgeblendet werden“ – neue Veröffentlichung plädiert für stärkeren Politikbezug

Expert(inn)en sowie Wissenschaftler/-innen der außerschulischen politischen Bildung haben sich im jüngst erschienenen Sammelband „Politische Dimensionen internationaler Begegnungen“ damit auseinandergesetzt, worin der politische Gehalt internationaler Jugendbegegnungen besteht, wie das politische Profil derselben gestärkt werden kann und welche Angebote es dazu gibt. Sie vertreten die These, dass die Potenziale der politischen Bildung bei internationalen Bildungsveranstaltungen nicht immer ausgeschöpft werden. Wir haben die drei Herausgeber in einem Interview befragt. [mehr]

BildImage: Jörg Heupel

Cathrin Piesche

Dokumentation der multilaterale Konferenz „Wirkungen von internationalem Jugendaustausch auf Demokratie und Zivilgesellschaft” veröffentlicht

Auf Einladung von IJAB erarbeiteten 40 Fachkräfte der Jugendarbeit aus Ägypten, Deutschland, Marokko und Tunesien auf dieser Konferenz, die vom 28. bis 30. November 2015 in Bonn stattfand, gemeinsame Empfehlungen für den künftigen internationalen Jugendaustausch im Rahmen der Transformationspartnerschaften zwischen Deutschland und Ägypten, Marokko sowie Tunesien. Die Dokumentation mit den wichtigsten Ergebnissen steht allen Interessierten nun zum Download zur Verfügung. [mehr]

Panos Poulos
BildImage: Pressenetzwerk für Jugendthemen e. V.

Christian Herrmann

„Das Erste, was unter der Wirtschaftskrise leidet, ist die Zivilgesellschaft“

Panos Poulos hat in Deutschland als Jugendsozialarbeiter gearbeitet und arbeiten heute in Griechenland für Filoxenia, einen Verein, der Jugendinformation und Projektarbeit im interkulturellen und Umweltbereich leistet. Wir haben mit ihm über die strukturellen Bedingungen für Jugendarbeit in Griechenland gesprochen. [mehr]

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