INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN

INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN ist ein bundesweites Projekt, das zum Ziel hat, in sechs ausgewählten Kommunen das Angebot an Internationaler Jugendarbeit mit Hilfe des Instruments der Jugendhilfeplanung bedarfsgerecht zu gestalten und weiter zu entwickeln. 

BildImage: Coloures-pic - Fotolia.com

Das Projekt ist Teil der bundesweiten jugendpolitischen Initiative JiVE. Jugendarbeit international – Vielfalt erleben, welche im Rahmen der Internationalen Jugendarbeit Bildungschancen eröffnet und Teilhabe stärkt. INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN wird im Rahmen des Innovationsfonds des Kinder- und Jugendplan des Bundes gefördert.

Die beteiligten Kommunen durchlaufen einen zweijährigen Qualifizierungsprozess, in welchem sie sich gezielt der Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse von Internationaler Jugendarbeit widmen. Im Rahmen einer Facharbeitsgruppe werden individuelle, auf die Kommunen bezogene Modelle entwickelt, wie die Internationale Jugendarbeit Eingang in die Jugendhilfeplanung finden kann. Am Ende des Projektes in 2016 werden die in den Kommunen gemachten Erfahrungen ausgewertet und gemeinsame, übertragbare Modelle für die Bestandserhebung und Bedarfsanalyse der Internationalen Jugendarbeit im Rahmen der Jugendhilfeplanung werden entwickelt.
Das übergeordnete Ziel des Projektes ist es, die Internationale Jugendarbeit als nicht-formales Bildungsangebot zu stärken.  Es beteiligen sich folgende Kommunen: Bremen, Essen, Hamm, Steglitz-Zehlendorf  (Berlin), Kreis Steinfurt und Wiesbaden.

Mit der fachlichen Begleitung des Projektes wurde das Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung Essen IN/S/O ausgewählt.

Zeitlicher Ablauf

2015 (Durchführungsphase):

  • Impulstagung: Konstituierung einer Facharbeitsgruppe „Internationale Jugendarbeit und Jugendhilfeplanung“
  • Beginn der Prozesse in den Modellkommunen
  • Beratende Arbeit der Facharbeitsgruppe/ Qualifizierungsreihe (Zwei Sitzungen)

2016 (Abschluss und Ergebnisse):

  • Beratende Arbeit der Facharbeitsgruppe/ Qualifizierungsreihe (Zwei Sitzungen)
  • Tagung zur Entwicklung von Modellen zur Bestands- und Bedarfsanalyse
  • Auswertungstagung
  • Abschlussveröffentlichung.
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Jana Ehret

Neue Arbeitshilfe: Portfolio lokaler Fachstellen für Internationale Jugendarbeit

Eine Anlaufstelle vor Ort für Fragen zu Internationaler Jugendarbeit – das wünscht sich nicht nur so manche Fachkraft, sondern auch Jugendliche und deren Eltern. Was genau macht aber eine lokale Fachstelle für Internationale Jugendarbeit? Und wem bringt das was? Das neue Portfolio stellt die sieben wichtigsten Aufgabenfelder vor. [mehr]

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Jana Ehret

Gut geplant ist halb verankert!

Schauen, was da ist, ermitteln was gebraucht wird und dann bedarfsgerecht planen. Bei INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN haben sechs Kommunen über zwei Jahre erprobt, wie Internationale Jugendarbeit über die Jugendhilfeplanung verankert werden kann. In der neuen Handreichung geben sie wertvolle Tipps. [mehr]

BildImage: IJAB | Anneke Schlummer (Collage)

Anneke Schlummer

Jetzt anmelden: Internationale Jugendarbeit kommunal verankern – Jugendhilfeplanung erfolgreich nutzen!

Das Innovationsfondsprojekt INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN hat in den vergangenen zwei Jahren sechs Modellkommunen beraten, geschult und unterstützt, um die Internationale Jugendarbeit im Rahmen der Jugendhilfeplanung zu verankern, sie als nicht-formales Bildungsangebot sichtbarer zu machen und zu stärken. Jetzt stellen die Projektbeteiligten die genutzten Instrumente und ihre vielfältigen Erfahrungen Interessierten auf einer Tagung am 1. Dezember 2016 in Steinfurt vor. [mehr]

BildImage: IJAB/Ehret   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – keine Bearbeitung CC BY-NC-ND 3.0

Anneke Schlummer

Know-How: Internationale Jugendarbeit in der Kommune planen und verankern. IJiP- Qualifizierungsreihe abgeschlossen

Mit einem Workshop, der am 18./19.04.2016 in Essen stattfand, endete die Qualifizierungsreihe von INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN. Die Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe sind sich einig, dass das zuweilen trockene empirisch-methodische Wissen und die Analyse der kommunalen Prozesse der Jugendhilfeplanung, nötig und hilfreich waren, um ihre Ziele zu erreichen: Die Internationale Jugendarbeit in ihrer kommunalen Jugendhilfeplanung zu implementieren. [mehr]

BildImage: Sabine Herrmann

Jana Ehret

Bedarfsgerechte Jugendhilfeplanung beginnt mit dem Blick auf die Zielgruppe

Im Rahmen des Projekts INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN möchte Wiesbaden die Internationale Jugendarbeit in der Jugendhilfeplanung verankern. Grundlage einer bedarfsgerechten Planung ist ein Verständnis für die Lebenslagen junger Menschen, denen die Angebote letztlich zugutekommen sollen. Im Interview erklärt Sabine Herrmann (Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden, Abteilung Grundsatz und Planung) anhand welcher Merkmale in Wiesbaden Herkunftsbenachteiligungen bei Jugendlichen beschrieben und erfasst werden, um ihnen entgegenwirken zu können. Denn die Stadt hat zum Ziel, allen Jugendlichen die Möglichkeit zur Teilnahme an internationalen Jugendbegegnungen zu eröffnen. [mehr]

BildImage: IJAB/Ehret

Jana Ehret

Jugendhilfeplanung gelingt im Qualitätsdialog

Eine Möglichkeit, die Aktivitäten und die Bedarfe an Internationaler Jugendarbeit in Kommunen und Kreisen zu erfassen, sind die sogenannten Qualitätsdialoge. Von den Modellkommunen des Projekts INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN haben sich zwei Drittel unter anderem für dieses Instrument der Bestandsaufnahme entschieden. Im Interview erklärt Katharina Ramm, wie der Kreis Steinfurt diesen Austausch zwischen Verwaltung und Trägern der Kinder- und Jugendhilfe mit den Fachkräften gestaltet. [mehr]

BildImage: IJAB/Ehret

Jana Ehret

Halbzeit bei INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN!

Am 28. und 29. Januar 2016 fand der 3. Workshop der IJiP-Qualifizierungsreihe in Wiesbaden statt. Die Verantwortlichen für Internationale Jugendarbeit und/oder Jugendhilfeplanung aus den am Projekt beteiligten Kommunen tauschten sich über vergangene Aktivitäten aus, wagten aber auch den Blick nach vorn auf das finale Projektjahr. [mehr]

BildImage: IJAB/Herrmann   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – keine Bearbeitung CC BY-ND 3.0

Anneke Schlummer

Was ist los in meinem Stadtteil? - Internationale Jugendarbeit im Qualitätsdialog

Das Projekt INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN setzt darauf, die Internationale Jugendarbeit in der Jugendhilfeplanung zu verankern. Sechs Kommunen durchlaufen eine gemeinsame Qualifizierungsreihe um bedarfsgerechte Angebote der Internationalen Jugendarbeit zu schaffen. Bremen ist eine davon. Wir haben mit der verantwortlichen Referentin für Jugendförderung und Internationale Jugendarbeit in Bremen, Inge Kilian, gesprochen. [mehr]

BildImage: IJAB/Hänisch   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung CC BY 3.0

Anneke Schlummer

Internationale Jugendarbeit wird eine erkennbare Größe in der Kommune

Das Projekt INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN setzt auf die verstärkte Verankerung der Internationalen Jugendarbeit in der Jugendhilfeplanung. In diesem Rahmen berät und schult Sabine Wißdorf vom Institut für Sozialplanung und Organisationsentwicklung (IN/S/O) die sechs teilnehmenden Kommunen. Wir haben mit ihr gesprochen. [mehr]

Maria Schwille

Internationale Jugendarbeit als Gewinn für alle Beteiligten sichtbar machen

Das Projekt INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN setzt auf die verstärkte Verankerung der Internationalen Jugendarbeit in der Jugendhilfeplanung. Welchen Mehrwert hat eine Teilnahme am Projekt für die beteiligten Kommunen? Wie wird INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN vor Ort umgesetzt? Wir haben mit Petra Schmid vom Jugendamt Essen gesprochen. [mehr]

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