Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos (Bildmitte) beim Fachtag „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“
BildImage: Christian Herrmann

Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos

Gesellschaftliche Vorstellungen von Behinderung in Griechenland und in Deutschland

Von weitreichender Bedeutung für die gelingende Partizipation behinderter Menschen an der Gesellschaft und an bestehenden non-formalen Bildungsangeboten sind die Vorstellungen über behinderte Menschen und das Bewusstsein über bestehende Vorurteile, Klischees, aber auch über gesellschaftliche Barrieren, mit denen behinderte Menschen in ihrem Alltag konfrontiert sind. Diese Vorstellungen stehen in einer wechselseitigen Beziehung zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und den Partizipationsmöglichkeiten behinderter Menschen. Aristoula Papadopoulou und Christian Papadopoulos haben im Rahmen des Fachtags „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“ am 09./10. November 2018 die bestehenden Vorstellungen über behinderte Menschen in Deutschland und Griechenland in den Blick genommen. [mehr]

Deutsche Soldaten auf der Akropolis im April 1941
BildImage: Bundesarchiv, Bild 183-L22515, Foto: Dick, April 1941   Lizenz: DE 3.0 – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-SA 3.0

Ozeni Athanasiadou

Das digitale Zeitzeugenarchiv „Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland“

Seit April 2018 ist das neue digitale Interviewarchiv „Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland“ online zugänglich. Ziel des Projekts ist es, die Zeitzeugeninterviews nachhaltig der Forschung, Bildung und breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. [mehr]

Bunte Zettel mit Schrift und Bildern liegen auf dem Boden.
BildImage: Bettina Wissing

Bettina Wissing

Sprache und Kommunikation im internationalen Jugendaustausch – aus der Perspektive des IJAB-Sprachendienstes

Was passiert bei der Kommunikation in internationalen Teams und Jugendgruppen? Und wie kann der Kontakt zwischen den Beteiligten an einer Jugendbegegnung durch kommunikative Unterstützung gestärkt werden? Dies sind Fragen, mit denen sich der Sprachendienst bei IJAB beschäftigt und die hier unter verschiedenen Aspekten beleuchtet werden. Dabei geht es sowohl um Unterstützung der Fachkräfte in ihrer Kommunikation mit den ausländischen Partnerinnen und Partnern als auch um die Bereicherung der Kommunikationsstrategien von Jugendlichen während der Begegnungen. [mehr]

Handgezeichnete Portraits hängen an einer Wand.
BildImage: IJAB

Natali Petala-Weber

Die Arbeitsgruppe Sprachanimation im deutsch-griechischen Jugendaustausch

Sebastian Maass vom interkulturellen netzwerk e.V. leitet gemeinsam mit Elżbieta Kosek von der Kreisau-Initiative e.V. die Arbeitsgruppe Sprachanimation im deutsch-griechischen Jugendaustausch. In einem Interview berichtet Sebastian Maass über die Ziele, Möglichkeiten und Herausforderungen einer Sprachanimation für den deutsch-griechischen Jugendaustausch. [mehr]

Eine Person schreibt etwas auf einen Zettel auf der Brust einer anderen Person.
BildImage: Maria Melina Laina

Maria Melina Laina

Sprachanimation als Treibstoff im deutsch-griechischen Jugendaustausch

Im September 2017 beteiligte sich die griechische Organisation Vision Network Athens am ersten Fachprogramm zu Sprachanimation im deutsch-griechischen Jugendaustausch. Seit 2018 wirkt die Vorsitzende des Vereins, Maria Melina Laina, in der Arbeitsgruppe Sprachanimation im deutsch-griechischen Jugendaustausch an der Entwicklung von Methoden für den deutsch-griechischen Jugendaustausch mit. Wie ein griechischer Träger Sprachanimation wahrnimmt, beschreibt Maria Melina Laina in den folgenden Zeilen. [mehr]

Eine Gruppe junger Frauen tanzt einen Griechischen Tanz.
BildImage: Dr. Vassilia Triarchi-Herrmann

Vassilia Triarchi-Herrmann

Schulpartnerschaftsprogramm „Griechenland – damals und heute“

Im Mai 2018 hat die Stiftung Palladion mit Sitz in München die bilaterale Konferenz „es war einmal. heute. – Jugend im Fokus der deutsch-griechischen Beziehungen“ als Kooperationspartner der Georg-von-Vollmar Akademie e.V. und gemeinsam mit dem Bayerischen Jugendring, IJAB und der Vereinigung der Deutsch-Griechischen Gesellschaften veranstaltet. Im Rahmen der Konferenz stellte die Stiftung auch das Kooperationsprojekt „Griechenland – damals und heute“ des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und der Stiftung Palladion vor, in dem seit dem Schuljahr 2013/14 Schulpartnerschaften zwischen 14 humanistischen Gymnasien in Bayern und 14 Gymnasien bzw. Lyzeen in Griechenland bestehen. [mehr]

Fünf junge Menschen posieren vor der Akropolis.
BildImage: Nadine Müller

Nadine Müller

Ein Diakonisches Jahr in Athen

100 Teamerinnen und Teamer aus Griechenland und Deutschland haben sich am 30. Mai 2018 während der Konferenz „es war einmal.heute. – Jugend im Fokus der deutsch-griechischen Beziehungen“ für diesen besonderen Erfahrungsbericht der 18-jährigen Nadine Müller interessiert, die im Rahmen des Themenblocks „Zukunftsweisende Kooperationen“ berichtete, wie sie Griechenland und seine Menschen erfahren hat. Differenziert und fundiert, wohlwollend und kritisch. Denn Nadine Müller hatte die Möglichkeit, zehn Monate während ihres Diakonisches Jahres in Athen (DJiA) als junge Deutsche mit Griechen in Athen zu leben und zu arbeiten, zu geben und anzunehmen. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderungen posiert vor der Kamera.
BildImage: Klaus Mai

Ulrike Werner

VISION:INCLUSiON – Auf dem Weg zu einem inklusiven deutsch-griechischen Jugendaustausch

Inklusive Projekte gibt es im deutsch-griechischen Jugendaustausch schon länger. Die Teamerinnen und Teamer dieser Projekte waren schon frühzeitig in die Aktivitäten des IJAB-Projektes VISION:INKLUSiON eingebunden, denn die Erfahrungswerte und der Austausch sind für beide Seiten wertvoll. Der Fachtag „Inklusion im deutsch-griechischen Jugendaustausch“ im November 2017 widmete sich diesem Thema genauer. Was sich im deutsch-griechischen inklusiv tut und wie dies in das international ausgerichtete Projekt VISION:INCLUSiON übergeht, lesen Sie hier. [mehr]

Alexandros Taxialdaris und Spyros Dadanidis
BildImage: Perpato

Alexandros Taxialdaris und Spyros Dadanidis

„Perpato“ im deutsch-griechischen Jugendaustausch

Die körperliche Behinderung eines Menschen kann nicht nur seine Funktionalität, sondern auch das alltägliche Leben beeinflusst. Die Veränderungen und Kompensierungen können gering sein oder aber auch so gravierend, dass der Unterschied deutlich erkennbar ist. Dieser Unterschied wird in sozialen, wirtschaftlichen und anderen Zusammenhängen als Behinderung bezeichnet. Gegen die körperliche Behinderung kann man vorgehen, an die körperliche Einschränkung muss man sich jedoch anpassen. Genau daran setzen die Philosophie und Interessen eines Vereins von Menschen mit körperlichen Einschränkungen namens Perpato, der seinen Sitz in Komotini hat und sich nicht nur in ganz Griechenland, sondern auch auf europäischer Ebene aktiv entfaltet. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderung posiert vor der Kamera.
BildImage: Akademie der Physio- und Ergotherapie

Beate Stock-Wagner MSc.

Von- und miteinander lernen: Deutsch-griechisches Inklusionscamp geht in die dritte Runde

Tanzen, Basketball spielen, Tennis und vieles mehr – das alles geht auch im Rollstuhl. Bereits zum dritten Mal reisten unsere Studenten und Studentinnen der Akademie der Physio- und Ergotherapie der St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr auf die griechische Insel Thasos, um an einem deutsch-griechischen Inklusionscamp teilzunehmen. Hier fand ein praxisorientierter Austausch mit Barrierefreiheit für eine inklusions- und sportpädagogische Jugendbegegnung statt. [mehr]

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