Claudia Mierzowski

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Digitale Medien und internetgestützte Anwendungen spielen eine zunehmend größere Rolle im Leben junger Menschen. Das Thema ist in Japan ebenso aktuell wie in Deutschland. Welche Erfahrungen gibt es hierzu in Japan und welche Impulse können diese für die Arbeit in Deutschland liefern? Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe haben vom 25. Mai bis 8. Juni 2019 im deutsch-japanischen Studienprogramm „Das mediale Umfeld junger Menschen: Herausforderungen und Lösungsansätze“Gelegenheit, dies herauszufinden.

BildImage: Christian Herrmann

Ziel des Studienprogramms ist es, die aktuelle Diskussion in Japan zum Thema „Das mediale Umfeld junger Menschen: Herausforderungen und Lösungsansätze“ vorzustellen und innovative Ansätze kennenzulernen, um Impulse für die deutsche Fachdiskussion und Fachpraxis zu gewinnen. Auf dem Programm stehen Einrichtungsbesuche und Fachvorträge im Bereich der außerschulischen Jugendbildung und Jugendarbeit sowie im schulischen Kontext. Das Themenspektrum umfasst Internet- und Computerspielabhängigkeit, die Rolle von Offline-Angeboten, die Nutzung von Medien im Katastrophenfall sowie den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der außerschulischen und schulischen Bildung.  Ergänzt wird das Programm durch Diskussionsrunden und  Workshops zur Vertiefung des fachlichen Austausches. Am Wochenende haben die Teilnehmenden Gelegenheit während eines Gastfamilienaufenthalts, den japanischen Alltag etwas näher kennenzulernen.

Am 06. und 07. April 2019 findet ein Vorbereitungsseminar in Berlin statt, das für alle Teilnehmenden verbindlich ist. Im November 2019 ist der Gegenbesuch einer japanischen Delegation in Deutschland geplant, im Rahmen dessen am 14. und 15. November 2019 ein Deutsch-Japanisches Fachkräfteseminar zur Vertiefung des fachlichen Austausches stattfindet; die Teilnahme daran ist ebenfalls verpflichtend.

Das Studienprogramm richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte, die im Themenbereich „Das mediale Umfeld junger Menschen: Herausforderungen und Lösungsansätze“ tätig sind. Die Hauptzielgruppe des Programms sind Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. In Einzelfällen steht das Programm auch Expert(inn)en aus benachbarten Arbeitsgebieten offen.

Eigenbeteiligung: 950,- €
Bitte beachten Sie die gesonderten Regelungen für öffentlich Bedienstete.
Bewerbungsschluss: 15.02.2019

Weitere Informationen und die Unterlagen zu diesem Programm finden Sie hier:

>> Ausschreibung
>> Anmeldeformular
>> Häufig gestellte Fragen und wichtige Informationen zum Fachkräfteprogramm Japan

Für Rückfragen stehen Ihnen Claudia Mierzowski (Tel.: 0228 9506-109, mierzowski@DontReadMeijab.de) und Timo Herdejost (Tel.: 0228 9506-130, herdejost@DontReadMeijab.de) gerne zur Verfügung.

Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin (JDZB) führt im selben Zeitraum ein weiteres Studienprogramm mit dem Schwerpunkt „Angebote für junge Menschen zur Bewältigung von gesellschaftlichen Herausforderungen/Veränderungen“ durch. Weitere Informationen sind zu finden unter: www.jdzb.de.

Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0


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