BildImage: IJAB | Anne Hornemann

Jana Ehret

Neue Arbeitshilfe: Portfolio lokaler Fachstellen für Internationale Jugendarbeit

Eine Anlaufstelle vor Ort für Fragen zu Internationaler Jugendarbeit – das wünscht sich nicht nur so manche Fachkraft, sondern auch Jugendliche und deren Eltern. Was genau macht aber eine lokale Fachstelle für Internationale Jugendarbeit? Und wem bringt das was? Das neue Portfolio stellt die sieben wichtigsten Aufgabenfelder vor. [mehr]

BildImage: Fotolia - fotogestoeber - #115820659

Jana Ehret

Gut geplant ist halb verankert!

Schauen, was da ist, ermitteln was gebraucht wird und dann bedarfsgerecht planen. Bei INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN haben sechs Kommunen über zwei Jahre erprobt, wie Internationale Jugendarbeit über die Jugendhilfeplanung verankert werden kann. In der neuen Handreichung geben sie wertvolle Tipps. [mehr]

BildImage: Meike Böschemeyer | VIGILUX Pressefoto

Cathrin Piesche

Eine gerechtere Gesellschaft: Internationale Jugendarbeit leistet einen Beitrag

Populismus ist das Schlagwort dieser Tage. Viele Menschen fühlen sich ungerecht behandelt, populistische Parteien verzeichnen Zulauf. Aber wie sieht eine gerechte Gesellschaft überhaupt aus? Kann die Internationale Jugendarbeit hierzu einen Beitrag leisten? Dieser Frage stellten sich die Teilnehmer/-innen des JiVE-Fachkolloquiums 2016. [mehr]

BildImage: IJAB | Anneke Schlummer (Collage)

Anneke Schlummer

Jetzt anmelden: Internationale Jugendarbeit kommunal verankern – Jugendhilfeplanung erfolgreich nutzen!

Das Innovationsfondsprojekt INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN hat in den vergangenen zwei Jahren sechs Modellkommunen beraten, geschult und unterstützt, um die Internationale Jugendarbeit im Rahmen der Jugendhilfeplanung zu verankern, sie als nicht-formales Bildungsangebot sichtbarer zu machen und zu stärken. Jetzt stellen die Projektbeteiligten die genutzten Instrumente und ihre vielfältigen Erfahrungen Interessierten auf einer Tagung am 1. Dezember 2016 in Steinfurt vor. [mehr]

BildImage: IJAB/Ehret   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – keine Bearbeitung CC BY-NC-ND 3.0

Anneke Schlummer

Know-How: Internationale Jugendarbeit in der Kommune planen und verankern. IJiP- Qualifizierungsreihe abgeschlossen

Mit einem Workshop, der am 18./19.04.2016 in Essen stattfand, endete die Qualifizierungsreihe von INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN. Die Teilnehmenden der Qualifizierungsreihe sind sich einig, dass das zuweilen trockene empirisch-methodische Wissen und die Analyse der kommunalen Prozesse der Jugendhilfeplanung, nötig und hilfreich waren, um ihre Ziele zu erreichen: Die Internationale Jugendarbeit in ihrer kommunalen Jugendhilfeplanung zu implementieren. [mehr]

BildImage: Sabine Herrmann

Jana Ehret

Bedarfsgerechte Jugendhilfeplanung beginnt mit dem Blick auf die Zielgruppe

Im Rahmen des Projekts INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN möchte Wiesbaden die Internationale Jugendarbeit in der Jugendhilfeplanung verankern. Grundlage einer bedarfsgerechten Planung ist ein Verständnis für die Lebenslagen junger Menschen, denen die Angebote letztlich zugutekommen sollen. Im Interview erklärt Sabine Herrmann (Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden, Abteilung Grundsatz und Planung) anhand welcher Merkmale in Wiesbaden Herkunftsbenachteiligungen bei Jugendlichen beschrieben und erfasst werden, um ihnen entgegenwirken zu können. Denn die Stadt hat zum Ziel, allen Jugendlichen die Möglichkeit zur Teilnahme an internationalen Jugendbegegnungen zu eröffnen. [mehr]

Kerstin Giebel

Save the Date: Trainingsseminar "Methoden für die Arbeit mit jungen Geflüchteten"

Beteiligte und Interessierte am Netzwerk "Kommune goes international" sind herzlich eingeladen, sich den Termin des Trainingsseminars „Methoden für die Arbeit mit jungen Geflüchteten. Praxistipps aus der Internationalen Jugendarbeit“ vorzumerken: 24.-25. Mai 2016 in Weimar (EJBW). Und darum geht es ... [mehr]

BildImage: IJAB/Ehret

Jana Ehret

Jugendhilfeplanung gelingt im Qualitätsdialog

Eine Möglichkeit, die Aktivitäten und die Bedarfe an Internationaler Jugendarbeit in Kommunen und Kreisen zu erfassen, sind die sogenannten Qualitätsdialoge. Von den Modellkommunen des Projekts INTERNATIONALE JUGENDARBEIT IM PLAN haben sich zwei Drittel unter anderem für dieses Instrument der Bestandsaufnahme entschieden. Im Interview erklärt Katharina Ramm, wie der Kreis Steinfurt diesen Austausch zwischen Verwaltung und Trägern der Kinder- und Jugendhilfe mit den Fachkräften gestaltet. [mehr]

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