Maria Schwille

Handlungsempfehlungen zur Stärkung und Verankerung von Internationaler Jugendarbeit veröffentlicht

Seit 10 Jahren engagiert sich die jugendpolitische Initiative JiVE für die interkulturelle Öffnung der Gesellschaft und für die strukturelle Verankerung internationaler und europäischer Angebote in der Jugendarbeit. Jetzt haben die beteiligten Partner Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung erarbeitet.

Eine Mappe mit der Aufschrift JiVE
BildImage: Meike Böschemeyer

Umfassende Teilhabechancen für alle jungen Menschen – unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund oder ihrer Herkunft – sowie die interkulturelle Öffnung der deutschen Gesellschaft und ihrer Institutionen sind wichtige Herausforderungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Zahlreiche Partner aus öffentlichen Einrichtungen, freien Trägern, Stiftungen und Vereinen griffen diesen Handlungsauftrag im Feld der Jugendarbeit gemeinsam auf und beteiligten sich an der jugendpolitischen Initiative „JiVE. Jugendarbeit international – Vielfalt erleben“.

Von 2008 bis 2018 engagierten sich die beteiligten Partner, koordiniert von IJAB, mit unterschiedlichen Aktivitäten dafür, Angebote der europäischen und internationalen Jugendarbeit zu stärken, strukturell zu verankern und sie insbesondere auch neuen Zielgruppen zu ermöglichen. Weiterführende Informationen unter www.jive-international.de.

Basierend auf den Erfahrungen der vergangenen Jahre hat die Impulsgruppe zum zehnjährigen Jubiläum der jugendpolitischen Initiative JiVE nun Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung erarbeitet.

>> Die Handlungsempfehlungen zum Download

Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0


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