BildImage: Meike Böschemeyer | IJAB

Carina Feuerriegel

Netzwerktreffen von Kommune goes International – jetzt anmelden!

IJAB lädt in Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziale Arbeit der Stadt Wiesbaden zum KGI-Netzwerktreffen 2017 am 7. November in Wiesbaden ein. Fachkräfte aus der kommunalen Verwaltung sowie von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet ein vielseitiges Programm. [mehr]

BildImage: EJBW

Rabeya Müller

Interreligiöse Kompetenz als Chance

Seit 2015 die Flüchtlingszahlen zugenommen haben, sehen sich ehrenamtliche, aber auch hauptamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit in Deutschland zunehmend mit dem Bedarf nach einem kultursensiblen Umgang besonders im interreligiösen Bereich konfrontiert. Rabeya Müller gibt Empfehlungen, wie ein respektvolles und friedliches Zusammenleben in Deutschland gelingen kann. [mehr]

Eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher Nationalität unterhält sich in einem Raum.
BildImage: EJBW

Carina Feuerriegel

Methoden der Internationalen Jugendarbeit für Projekte mit Geflüchteten

Internationale Jugendarbeit schafft bewusst Anlässe, bei denen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft über Grenzen hinweg treffen und kennenlernen. Aber auch innerhalb Deutschlands entstehen immer neue interkulturelle Begegnungsräume. Wie Methoden aus dem Internationalen bei uns in Projekten mit jungen Geflüchteten angewandt werden können und zu einem friedvollen, toleranten Miteinander beitragen, zeigt eine neue Arbeitshilfe des Projekts Netzwerk Kommune goes International. [mehr]

BildImage: Christian Herrmann   Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0

Christian Herrmann

Jugendarbeit und Schule: Jugendaustausch lebt von der Begeisterung derer, die ihn machen

Es sind dieselben jungen Menschen, die morgens in die Schule und nachmittags ins Jugendzentrum gehen. Dennoch sind die Berührungen beider Bildungsbereiche rar. Könnte das bei internationalen Projekten anders sein? Das Team von „Kommune goes International“ hat auf einem Fachtag Akteure aus Schule und Jugendarbeit zusammengebracht, um die Möglichkeiten von Kooperationen auszuloten. [mehr]

BildImage: IJAB | Giebel

Carina Feuerriegel

Wege zum erfolgreichen Förderantrag leicht gemacht

Beim dritten und letzten Trainingsseminar des Jahres 2016 drehte sich am 12. und 13. Oktober in Lauenburg alles um die Frage: Wie kann ich Internationale Jugendarbeit gut finanzieren? Die Förderung durch Erasmus+ und das Deutsch-Französische Jugendwerk sowie die Akquise von Eigenmitteln standen besonders im Fokus der Kommune goes International-Veranstaltung. [mehr]

BildImage: Christian Herrmann | IJAB

Christian Herrmann

Wirtschaft und Politik für die Internationale Jugendarbeit gewinnen

Zwei Tage, zwei Themen und ein roter Faden: Bei den Werkstattgesprächen von „Kommune goes International“ diskutierten die Teilnehmer/-innen am 20. und 21. September in Hamburg, wie man Bündnispartner zur Stärkung der Internationalen Jugendarbeit vor Ort gewinnen kann. Im Blick hatten sie dabei Wirtschaft und Politik. [mehr]

BildImage: junpinzon | shutterstock.com

Kerstin Giebel

Jetzt anmelden für das KGI-Trainingsseminar „Internationale Jugendarbeit gut finanziert. Wege zum erfolgreichen Förderantrag“

Vom 12. bis 13. Oktober 2016 lädt das Netzwerk Kommune goes International (KGI) Vertreter(inn)en beteiligter und interessierter Kommunen zum dritten Trainingseminar des Jahres in die Jugendherberge Zündholzfabrik nach Lauenburg ein. Das Thema: „Internationale Jugendarbeit gut finanziert. Wege zum erfolgreichen Förderantrag“ [mehr]

Eine Frau steht vor einem Flip-Chart und spricht.
BildImage: Kerstin Giebel

Carina Feuerriegel

Jugendlichen ermöglichen, die Zukunft mitzugestalten

In der Projektphase seit 2015 sind neue lokale Partner zur Initiative „Kommune goes International“ hinzugestoßen. Sie haben sich selbst die Aufgabe gestellt, Internationale Jugendarbeit wieder in den kommunalen Strukturen zu verankern. Mit einem Trainingsseminar im April wurden sie dabei unterstützt, lokale Entwicklungspläne auf den Weg zu bringen. Mit zwei Teilnehmenden haben wir über ihre Eindrücke und Perspektiven gesprochen. [mehr]

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