Anneke Schlummer

Erster Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitung von „Kommune goes International“ liegt vor

Wie können Kommunen die Internationale Jugendarbeit stärken und allen Jugendlichen zugänglich machen? Dieser Frage widmet sich die Begleitforschung der Initiative Kommune goes International, die das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) durchführt. Mit dem Zwischenbericht liegt nun eine erste Bestandsaufnahme der beteiligten 21 Kommunen und der von ihnen erstellten lokalen Entwicklungspläne für Internationale Jugendarbeit vor.

JiVE-Namensschilder
BildImage: Marcus Gloger

Der Bericht skizziert die Ausgangsbedingungen in den Kommunen, gibt Einblicke in die lokalen Entwicklungspläne für Internationale Jugendarbeit und die Beratungsschwerpunkte und zieht erste Rückschlüsse auf Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Verankerung der Internationalen Jugendarbeit in der kommunalen Kinder- und Jugendhilfe. Die Ergebnisse beruhen auf einer mit den Koordinatoren/-innen von „Kommune goes International“ durchgeführten Online-Befragung, vorangegangenen Telefoninterviews sowie auf der Sichtung der Lokalen Entwicklungspläne.

Schon jetzt werden erste Faktoren genannt, die das Vorhaben Kommune goes International begünstigen, wie zum Beispiel 

  • ausreichend hohes und stabiles Finanzbudget für Internationale Jugendarbeit,
  • Politische Legitimierung der Lokalen Entwicklungsprozesse,
  • Verlässliche kommunale, nationale und internationale Netzwerke,
  • Interessierte Träger sowie motivierte und qualifizierte Fachkräfte,
  • Gemeinsam erarbeitete und getragene und im Jugendhilfeausschuss verabschiedete Lokale Entwicklungspläne,
  • Strukturelle Voraussetzungen: Mitarbeiter/-innen in der Kommunalverwaltung, die für IJA verantwortlich sind, und Anlaufstellen für interessierte Träger und Jugendliche.

>> Der Bericht zum Download (PDF)



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