Interkulturelles Lernfeld Schule (IKUS)

Beim Pilotprojekt „Interkulturelles Lernfeld Schule – Ein Kooperationsprojekt von Internationaler Jugendarbeit und Schule“ (IKUS) geht es um das Zusammenspiel von formalem und nicht-formalem Lernen. Ansätze nicht-formalen Lernens sollen in ein formal geprägtes Lernfeld eingebracht und dadurch neue Impulse für eine ganzheitliche Bildung und Entwicklung der Persönlichkeit gegeben werden.

Frau schreibt an Tafel
BildImage: © lightpoet - Fotolia.com

Ziel ist die Vermittlung von interkultureller Kompetenz sowie die Förderung der Integration junger Menschen mit Migrationshintergrund. Mit innovativen und vielfältigen Methoden sollen sowohl die Bereitschaft von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zur Integration, als auch die Offenheit deutscher Jugendlicher zum Umgang mit fremden Kulturen gefördert werden. Ziel ist außerdem die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement. Durch die Öffnung von Trägern und Schulen werden Entwicklungen für nachhaltige Kooperationen angestoßen.

Gesteuert wird das Kooperationsprojekt IKUS durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bezirksregierung Köln, das Landesjugendamt Rheinland, transfer e.V., den Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) und IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Weitere Träger der internationalen Jugendarbeit sind eingebunden.

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