Forschungsdatenbank

BildImage: Feng Yu #1632201 Fotolia
zur Übersicht Dieter Danckwortt

Besondere Aspekte des Schüleraustausches mit Entwicklungsländern

Erschienen in:
ssip bulletin 58
Saarbrücken/Fort Lauderdale, 1988, Heft: 58, S. 283-287

Medienart:
Aufsatz

Herausgeber:
Thomas, Alexander (Hrsg.): Interkulturelles Lernen im Schüleraustausch

Heftnummer:
Heftnummer: 58

Kurzbeschreibung:
In Stichwortform fasst Dieter Danckwortt zentrale Determinanten des Schüleraustauschs mit Entwicklungsländern zusammen. Trotz der wachsenden Bedeutung des Nord-Süd-Dialogs ist der Schüleraustausch mit Entwicklungsländern bisher (und auch auf absehbare Zeit) eine Randerscheinung. Gründe hierfür liegen neben finanziellen und Risikoaspekten auch in der mangelnden Kontakterfahrung der Lehrer/innenschaft in Deutschland. Neben dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit haben vor allem amerikanische Austauschorganisationen (u.a. AFS) bisher die größte Erfahrungen mit dieser Austauschform, deren Wirkungen zwar denen anderer interkultureller Erfahrungen ähnlich sind, meist jedoch eine stärkere und nachhaltigere Bedeutung für das Leben der Rückkehrer/innen entfalten, weshalb die Vorbereitung auf dieses Erlebnis von besonderer Bedeutung ist.

Schlagwörter:
Entwicklungsland, Entwicklungspolitischer Schulaustausch, Schüleraustausch

Begleiten Sie uns

RSS-Feed abonnieren IJAB auf Facebook IJAB-Alumni-Gruppe auf Facebook IJAB auf Twitter IJAB auf YouTube

Newsletter