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zur Übersicht Horst Opaschowski

Phänomenologie des jugendlichen Touristen

Erschienen in:
Jahrbuch für Jugendreisen und internationalen Jugendaustausch
Bonn, 1969, S. 88-94

Medienart:
Aufsatz

Herausgeber:
Deutsche Gesellschaft für Internationalen Jugendaustausch e.V. und Studienkreis für Tourismus

Kurzbeschreibung:
Um sich dem Phänomen der ‚Jugendtouristen’ zu nähern, widmet sich der Autor im ersten Teil des Artikels zunächst der Diskussion und schließlich Definition der zentralen Begriffe ‚Jugendtourismus’ und ‚jugendlicher Tourist’. Abweichend von anderen Autoren vollzieht er eine Dreiteilung zwischen Kinderreisen (6-10jährige; 11-13jährige), Jugendreisen (14-17jährige) und Reisen für junge Leute (ab 18). In Bezug auf die Gruppe der jungen Leute ab 18 hebt er hervor, dass hier sich ein neuer Beruf des Reisekontakters herausbildet, der andere (berufliche) Qualifikationen mitbringen müsse als Reiseleiter bei Jugendreisen oder Reisebetreuer bei Kinderreisen. Die kennzeichnenden Elemente des ‚Jugendtouristen’ stellt er schließlich anhand der Erörterung der folgenden drei Fragenkomplexe dar: Bedeutung des Reisens im eigenen Leben, Gründe für Reisen, Auswirkungen der Reise (individuelle und soziale Lernprozesse).

Schlagwörter:
Jugendreisen, Motive, Tourismus

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