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zur Übersicht Holger Backhaus-Maul, Stefan Nährlich, Rudolf Speth

Der diskrete Charme des neuen Bundesfreiwilligendienstes

Erschienen in:
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) 48
Bonn, 2011, Heft: 48, S. 46-53

Medienart:
Aufsatz

Herausgeber:
Bundeszentrale für politische Bildung

Heftnummer:
Heftnummer: 48

Kurzbeschreibung:
Mit einem Bundesfreiwilligendienst eröffnete sich für die Bundesregierung und das zuständige BMFSFJ eine vielversprechende Lösungsmöglichkeit in der Tradition des staatlichen Zivildienstes. Der Haushaltstitel mit den entsprechenden Mitteln und die vorhandenen administrativen und personellen Strukturen konnten problemlos fortgeführt werden. Damit konnte der Bund eigenständig und zugleich konkurrierend mit den Ländern im Handlungsfeld Freiwilligendienste tätig sein, das seit Jahren mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) eine Domäne der Bundesländer - in enger Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Verbänden - war. Mit dem Hinweis auf den ansonsten drohenden Verfall der Bundesmittel und dem Versprechen auf eine mittelfristige Harmonisierung der konkurrierenden Freiwilligendienste von Bund und Ländern stimmten die Bundesländer letztlich dem BFD zu, und die Verbände boten sich nach anfänglichem Zögern bereitwillig als Träger und Dienststellen des neuen BFD an.
(Aus der Einleitung der Autoren)

Schlagwörter:
Zivildienst, Freiwilligendienst, Bundesfreiwilligendienst

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