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zur Übersicht Claudia Mierzowski, Claudius Siebel

Peer-Learning – europäisch und international. Voneinanderlernen im Jugendbereich. Gemeinsame Überlegungen von IJAB und JUGEND für Europa

Erschienen in:
Forum Jugendarbeit International 2013-2015
Bonn, 2015, S. 41-50

Medienart:
Aufsatz

Herausgeber:
IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Kurzbeschreibung:
Globale Veränderungsprozesse haben Auswirkungen auf den Erfahrungs- und Handlungsspielraum von Menschen. Auch die Kinder- und Jugendhilfe kann sich nicht mehr allein in einem nationalen Rahmen begreifen. Das grenzüberschreitende Voneinanderlernen gehört daher zu den Aufgaben einer modernen Kinder- und Jugendhilfe. Europäische und internationale Impulse können so zur Weiterentwicklung nationaler, regionaler und lokaler Politik und Praxis genutzt werden. Das grenzüberschreitende Voneinanderlernen, z. B. in Form des bi- und multilateralen Fachaustausches, ist ein bekanntes und erprobtes Instrument in der Kinderund Jugendhilfe. Mit der EU-Jugendstrategie hat nun der Begriff des Peer-Learning Einzug in die Debatte gehalten. Der Aufsatz, der gemeinsame Überlegungen von IJAB und JUGEND für Europa bündelt, setzt sich mit diesem Begriff näher auseinander. Er skizziert die Zielgruppen von Peer-Learning, die Ziele und Voraussetzungen aber auch Kritierien für gelungene Peer-Learning-Prozesse. Damit wird ein Beitrag geleistet, das Instrument des Peer-Learning in der Breite nutzbar zu machen und weiterzuentwickeln.

Schlagwörter:
Peer-Learning, Voneinanderlernen, Fachkräfteaustausch

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