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zur Übersicht Manfred Laimer

Psychologische Wirkungen eines Jugendreisenmodells im Entwicklungsland Tunesien

Erschienen in:
Jahrbuch für Jugendreisen und internationalen Jugendaustausch
Bonn, 1974, S. 63-79

Medienart:
Aufsatz

Herausgeber:
Deutsche Gesellschaft für Internationalen Jugendaustausch e.V. und Studienkreis für Tourismus e.V.

Kurzbeschreibung:
Davon ausgehend, dass der moderne Massentourismus nach Nordafrika (Hotelenklarven „auf der grünen Wiese“ ) strukturbedingt bestehende Vorurteile sowohl der Touristen als auch der Einheimischen (ver)schärft, wird in Zusammenarbeit mit dem BMZ ein Jugendreisemodell entwickelt, das durch die Schaffung von (freien) Begegnungsmöglichkeiten mit der lokalen Jugend zu einem besseren gegenseitigen kulturellen Verständnis untereinander und somit zu einem Abbau von (negativen) Vorurteilen beitragen soll. In diesem Beitrag stellt der Autor den methodisch-theoretischen Ansatz sowie Hauptergebnisse einer wissenschaftlichen Begleituntersuchung einer solchen Modellreise nach Tunesien vor, durch die Wünsche und Erfahrungen der deutschen Jugendlichen bezüglich des Modellprogramms, aber auch soziale Fremd-/ und Eigenstereotype, Form und Ausmaß von Diskriminierungen sowie Einstellungen zur Entwicklungshilfe zu Beginn und zum Ende der Reise erfasst werden sollen. Mithilfe von tabellarischen Darstellung und textlichen Erläuterungen geht der Autor zudem auch auf eine Vergleichsuntersuchung von jugendlichen Teilnehmer(inne)n eines „klassischen“ Cluburlaubs in Tunesien ein.

Schlagwörter:
Jugendreisen, Tunesien, Wirkung

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