Kommune goes International: Netzwerktagung 2013 in Köln
BildImage: Christian Herrmann

Marco Heuer

Kommune goes International: Immer mehr positive Resonanz in Städten und Gemeinden

Kommune goes International (KGI), die jugendpolitische Teilinitiative von JiVE, legt an Dynamik und Wirkung in den Städten und Gemeinden zu. Zu dieser Einschätzung kamen die Koordinator(inn)en des KGI-Prozesses bei ihrem Netzwerktreffen in Köln. Bislang sind 21 Kommunen an dem Projekt beteiligt. Mitte 2014 läuft die Initiative aus, dann soll das Vorhaben vor Ort weitergeführt werden – aus eigener Kraft und beispielhaft für weitere Kommunen. Die Chancen stehen gut: Schon jetzt gibt es eine Menge Ideen, wie die Internationale Jugendarbeit vor Ort gestärkt werden kann. [mehr]

Hände als Kontinente bemalt
BildImage: © choness - Fotolia.com

Christian Herrmann

Fachtag Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Internationalen Jugendarbeit

IJAB lädt zum Fachtag Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) am 28. Mai 2013 nach Frankfurt ein. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf Kriterien für die nachhaltige Gestaltung von Begegnungen und auf methodisch-didaktischen Aspekten einer BNE in der internationalen Jugendarbeit. [mehr]

BildImage: SIN - Studio im Netz e.V.

Christian Herrmann

14. Gautinger Internettreffen nimmt Online-Medienproduktion in den Blick

Die Möglichkeiten für die Veröffentlichung eigener Medienprodukte sind durch die Verbreitung digitaler Produktionsmittel und Online-Publikationsmöglichkeiten enorm gestiegen. Das 14. Gautinger Internettreffen widmete sich diesem Thema und erörterte am 19. und 20. März 2013 medienpädagogische Fragestellungen. Mehr als 100 Teilnehmer/-innen besuchten das 14. Internettreffen, das vom Institut Gauting und dem SIN - Studio im Netz in Kooperation mit dem IJAB-Projekt youthpart und Wikimedia Deutschland e.V. veranstaltet wurde. [mehr]

BASE_camp, Berlin
BildImage: Jürgen Ertelt

Christian Herrmann

Digitale Jugendbeteiligung – Modelle in der Diskussion

Wie kann man Jugendliche online an Entscheidungen beteiligen? Wie können sie eigene Ideen entwickeln und einbringen? Und welche technischen Modelle stehen dafür zur Verfügung? Diese und weitere Fragen stellt das IJAB-Projekt youthpart beim Open Lunch – Digitale Jugendbeteiligung am 16. April von 12-16 Uhr im BASE_camp in Berlin zur Diskussion. [mehr]

BildImage: Gero Breloer   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung CC BY 3.0

Dr. Dirk Hänisch

Mit Abgeordneten im Dialog: Parlamentarisches Frühstück der Internationalen Jugendarbeit

Am 13. März 2013 veranstalteten ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch, das Deutsch-Französische Jugendwerk, das Deutsch-Polnische Jugendwerk, die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem, JUGEND für Europa und IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. ihr 2. Parlamentarisches Frühstück der Internationalen Jugendarbeit. [mehr]

Teilnehmer des Fachtags
BildImage: Jugendsozialwerk

Sebastian Jabbusch

Neue Dokumentation: Was kann Internationale Jugendarbeit zu Organisationsentwickung beitragen?

Interkulturelle Öffnung von Institutionen und Organisationsentwicklung im Kontext von Jugendhilfe wurden mit Unterstützung von IJAB auf einem Fachtag im Juli 2012 diskutiert. Jetzt erschien die Dokumentation der Fachtagung. [mehr]

transitions-Fachprogramm 2012
BildImage: Claudia Mierzowski

Marco Heuer

„Wir müssen um jeden Jugendlichen kämpfen“

Mit einer Vielzahl neuer Ideen und einem besserem Verständnis für die Übergangssysteme in den Partnerländern ist das erste Fachprogramm des multilateralen Kooperationsprojekts „transitions. Gelingende Übergänge in Ausbildung und Arbeit“ in Berlin zu Ende gegangen. Drei Tage haben sich Fachkräfte der Jugendhilfe aus Finnland, Frankreich und Deutschland mit (neuen) Kooperationsmöglichkeiten von non-formaler Bildung mit Schule, Ausbildung und der Arbeitswelt beschäftigt. Im Fokus dabei: Die Unterstützung benachteiligter Jugendlicher am Übergang in Ausbildung und Beruf. Ein wichtiges Ergebnis: Trotz aller Unterschiede zwischen den Ländern – die Gemeinsamkeiten überwiegen. [mehr]

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