Fünf Menschen posieren vor der Kamera
BildImage: Christian Herrmann   Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0

Christian Herrmann

Aktionstag International: Wir brauchen mehr Geld

Der Internationalen Jugendarbeit im Vorfeld der Bundestagswahlen und im Hinblick auf mögliche Koalitionsverhandlungen die Aufmerksamkeit der Politik zu sichern, das war Ziel des „Aktionstags International“ am 8. Juni gewesen. Jugendliche und Trägervertreter hatten dazu Bundestagsabgeordnete in ihren Wahlkreisbüros besucht. Am 13. Juni wurde beim „Politik-BBQ“ Bilanz gezogen. Die wichtigste Forderung: Internationale Jugendarbeit muss besser finanziell ausgestattet werden. [mehr]

BildImage: DJH, Knut Dinter

Anne Sorge-Farner

8. Juni 2017: Bundesweiter Aktionstag zum internationalen Jugendaustausch

Deutschlandweit machen sich am Donnerstag, 8. Juni, Jugendliche auf den Weg in ihre örtlichen Wahlkreisbüros und diskutieren mit Abgeordneten über die Zukunft des internationalen Jugendaustauschs. Im Gepäck haben sie drei Vorschläge, die sie den Abgeordneten überreichen werden. Unter anderem fordern die Jugendlichen einen Mobilitätsgutschein für eine Austauscherfahrung. Das Aktionsbündnis Anerkennung International organisiert diese Aktion. [mehr]

Eine Strichzeicnung. Eine Menschenmenge hält Schilder mit Grüßen hoch.
BildImage: Aktionsbündnis Anerkennung International

Anne Sorge-Farner

Aktionstag International macht Internationale Jugendarbeit sichtbar! Am 8. Juni mitmachen!

Besuchen Sie Abgeordnete ihres Wahlkreises und zeigen Sie, was Internationale Jugendarbeit bewegt. Posten Sie in sozialen Netzwerken, was Sie dabei erleben. Wenn Sie dabei den Hashtag #internationalheart benutzen, entsteht ein buntes Bild Internationaler Jugendarbeit, das eine Woche nach dem Aktionstag den Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsbüros vorgestellt wird. [mehr]

Lea Bussenius

#internationalheart: ein Herz für Internationale Jugendarbeit

Das Aktionsbündnis Anerkennung International beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann Internationale Jugendarbeit sichtbarer werden? Auf dem Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf wirbt Anne Sorge-Farner von IJAB für die Ideen des Bündnisses. Durch unterschiedliche Aktionen soll sichtbar gemacht werden, wie wichtig und vor allem vielfältig Internationale Jugendarbeit ist. [mehr]

zwei Männer hören zu
BildImage: Christian Herrmann   Lizenz: INT 4.0 – Namensnennung CC BY 4.0

Christian Herrmann

Internationale Jugendarbeit soll sichtbarer werden

Die Träger Internationaler Jugendarbeit wünschen sich mehr Anerkennung für ihre Arbeit. Voraussetzung dafür ist, dass der Wert von Begegnung und Austausch für Jugendliche und die Gesellschaft sichtbarer wird. Dazu gehören der zeitgemäße Umgang mit Medien und ein gemeinsames Vorgehen in der Öffentlichkeitsarbeit. Ein Fachtag des „Aktionsbündnisses Anerkennung International“ hat sich mit beiden Herausforderungen beschäftigt. [mehr]

BildImage: CC0 Public Domain

Christian Herrmann

Fachtag zu Öffentlichkeitsarbeit will Internationale Jugendarbeit sichtbarer machen

Was Internationale Jugendarbeit für junge Menschen und die Gesellschaft bewirkt, wird oft nicht ausreichend sichtbar. Träger wünschen sich mehr Wahrnehmung ihrer Angebote und damit auch größere gesellschaftliche und politische Anerkennung. Der Fachtag "Öffentlichkeitsarbeit und PR-Strategien für mehr Sichtbarkeit der Internationalen Jugendarbeit" greift dieses Anliegen auf und strebt kollaborative Lösungen an. [mehr]

Dr. Annett Herrmann
BildImage: privat

Anne Sorge-Farner

Bei Kompetenzorientierung geht es um lebensbegleitendes Lernen

Die Diakonie Deutschland arbeitet derzeit an einem Projekt zum Thema "Kompetenzorientierung und Personalarbeit". Wir sprachen mit Dr. Annett Herrmann darüber, welche Bedeutung der Deutsche Qualifikationsrahmen für die Personalarbeit hat und welche Rolle non-formale und informelle Lernergebnisse gerade für große soziale Organisationen spielen. [mehr]

Christian Hampel, LAG KJS NRW
BildImage: privat

Anne Sorge-Farner

Non-formal erworbene Kompetenzen von besonderer Bedeutung

Die "PINK-Arbeitsgruppe" hat ein neues "Eckpunktepapier zur Anerkennung non-formal erworbener Kompetenzen junger Menschen auf dem Weg in Ausbildung und Beruf" erarbeitet. Wir sprachen mit Christian Hampel von der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen, einem Mitglied der Arbeitsgruppe, über diesen Vorschlag eines allgemeinen Anerkennungssystems von Kompetenzen. [mehr]

Speed-Dating beim Vorbereitungstreffen von „Europe to go“
BildImage: Bezirksjugendring Oberbayern

Verena Münsberg

Botschafter in eigener Sache – Nachwuchsjournalisten berichten über ihre Mobilitätserfahrungen in Europa

Was macht Europa eigentlich mit jungen Menschen? Welche Einflüsse hat Brüssel auf ihre Lebenswirklichkeit? 15 junge Medienschaffende aus Bayern fragen nach: Sie touren auf Initiative des Bezirksjugendrings Oberbayern von München nach Brüssel, sprechen mit Jugendlichen und Jugendredaktionen, mit Politikern und Interessenvertretern. Die Antworten präsentieren sie in Zeitungsartikeln, Blogbeiträgen oder Videoclips – und zeigen damit auch, wie wertvoll grenzüberschreitende Lernerfahrungen sind. Tom Muhr, Geschäftsführer des BezJR Oberbayern gibt uns im Interview Einblicke in das Projekt. [mehr]

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