Nachruf: Günther Kühn – ein Freund und engagierter Akteur der Internationalen Jugendarbeit

Am 2. März 2019 verstarb Günther Kühn im Alter von 74 Jahren nach langer und schwerer Krankheit.

Günther Kühn (l.) beim Empfang des Jugendverbands in Hubei BildImage: IJAB

Seit 1974 war Günter Kühn zunächst als Referent und bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden am 1. Juni 2009 als Ressortleiter bei der Deutschen Sportjugend (dsj) aktiv. Er engagierte sich in außergewöhnlichem Maße für die internationale Jugendarbeit. Neben dem deutsch-israelischen setzte er sich besonders für den deutsch-japanischen Jugendaustausch ein und später auch für den Austausch mit China.

Über viele Jahre hat Günther Kühn in seiner Funktion auch die dsj in der IJAB-Mitgliederversammlung vertreten und war von 2005-2009 als stellvertretender Vorsitzender Mitglied im IJAB-Vorstand. Als Vertreter der Deutschen Sportjugend brachte er mit hohem persönlichem Engagement viele Impulse für die Weiterentwicklung der Internationalen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit ein. Ein besonderes Anliegen war ihm dabei stets ein partnerschaftliches Miteinander.

Günther Kühn, so schreibt die dsj in ihrem Nachruf, war es wichtig, „mit seiner Arbeit Völkerverständigung und Friedenspolitik zu fördern und politische Grenzen sowie Grenzen in den Köpfen zu überwinden“.

In seinem Schaffen zeichnete ihn neben seiner fachlichen Kompetenz vor allem seine Menschlichkeit aus. Mit seiner ausgleichenden Art hat er es stets verstanden, zwischen Menschen, Ländern und Institutionen Brücken zu bauen.

In Erinnerung an sein engagiertes Wirken wird IJAB Günther Kühn stets ein dankbares und ehrendes Andenken bewahren.



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